Seminar an der Universität
der Künste Berlin, Wintersemester 2005/2006 am Bereich Ästhetische
Praxis mit Prof. Kirsten Langkilde
Buchstaben kennen wir im Allgemeinen
nur im zweidimensionalen Zustand. Der ideale Buchstabe allerdings
ist dreidimensional! Mittels eines zugelosten Buchstabens und einem
persönlichen Statement (z.B. explosives B, Möbius 0, perkussives
K) wird eine Formensprache für den eigenen idealen Buchstaben
entwickelt und in Ton modelliert.
Die Studierenden lernen die Abformtechniken in Gips kennen. Mit den
erlernten Fähigkeiten erstellen die Studierenden eine Kleinserie
von 3 Gipspositiven. Die entstandenen Buchstaben
werden zu Wörtern zusammengesetzt, die Qualitäten von Skulpturen
beschreiben, wie z.B: Proportion, Komposition, Komplexität, etc.
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