Seminar an der Universität
der Künste Berlin, Wintersemester 2006 am Bereich Ästhetische
Praxis mit Prof. Kirsten Langkilde, Thomas Schelper, Dipl. Des. Thomas
Lüdecke
Aufgabe
Alltagsobjekte, wie z.B. Schuhbürste, Teesieb, Dosenöffner, Feuerzeug und Einweckglas
werden zunächst zu Scherenschnitten abstrahiert. Diese Zeichen
werden in Verbindung mit zugelosten, aber selbstbestimmten Charaktereigenschaften wie von guten Freunden
(wie Gewissenhaftigkeit, Warmherzigkeit und Humor) und verhaßten Eigenschaften kombiniert und
in Ton modelliert. Die Charaktereigenschaften und die Ausgangsobjekte
sollen im Modell ablesbar sein. Die Modelle werden im Gips-Abgußverfahren
vervielfältigt.
<< In der Gipswerkstatt beim Abformen der Tonmodelle
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